Noch ein paar Kommentare vom Focus zu der Niederlage:
https://www.focus.de/politik/briefing/d ... 310d2.html
https://www.focus.de/politik/ausland/un ... 1f6d6.html
Noch ein paar Kommentare vom Focus zu der Niederlage:
Abgestraft wurde Deutschland nicht von den USA, sondern von der Weltgemeinschaft wegen der Haltung zum Iran-Krieg.Arouet hat geschrieben: ↑3. Jun 2026, 18:28 Was ist denn da passiert, war der deutsche US Lakai nicht brav?
"New York – Riesen-Blamage für die Bundesregierung! Deutschland ist mit seiner Bewerbung für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat in den Jahren 2027 und 2028 gescheitert. Bei der geheimen Abstimmung in der Generalversammlung der Vereinten Nationen am Mittwoch in New York setzten sich Österreich und Portugal gegen die deutsche Bewerbung durch."
https://unric.org/de/deutschland-scheit ... rheitsrat/Deutschland hat die Abstimmung über die neuen nicht-ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats verloren. Bei der Wahl erhielt die Bundesrepublik mit 104 Stimmen weniger als Österreich (131) und Portugal (134). Insgesamt hatten 191 Mitgliedsstaaten abgestimmt. Die drei EU-Länder konkurrierten um zwei Sitze, die für die Amtszeit 2027 und 2028 für die „Gruppe westeuropäischer und anderer Staaten“ (WEOG) zu besetzen sind.
Deutschland bemüht sich seit der Wiedervereinigung alle acht Jahre um den Einzug in den UN-Sicherheitsrat – bisher immer erfolgreich. Insgesamt war Deutschland schon sechs Mal als nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat vertreten, zuletzt in den Jahren 2019/2020.
Für die Wahl in den Sicherheitsrat ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig. Es hätte auch zu mehreren Wahlgängen kommen können, falls nur ein Land in der ersten Runde genügend Stimmen auf sich vereint hätte. Dies war aber nicht der Fall.
Die fünf ständigen Mitglieder – die USA, Großbritannien, Frankreich, China und Russland – sind Atommächte und verfügen über ein Vetorecht. Dazu kommen zehn nicht-ständige Mitglieder, die von der UN-Generalversammlung für eine zweijährige Amtszeit gewählt werden. Dabei werden jedes Jahr fünf nicht-ständige Sitze neu besetzt – unter Berücksichtigung eines regionalen Proporzes.
Och, da fällt mir einiges ein.
Angeblich haben die Deutschen schon Jahre vorher gewusst wo sich Eichmann aufgehalten hat.Bares hat geschrieben: ↑5. Jun 2026, 21:08 Der BND schwärzt noch immer Akten, die sich mit der Eichmann-Festnahme befassen. Vor Gericht bekam eine Journalistin kein Recht zugesprochen.
"Der Bundesnachrichtendienst darf einer Journalistin laut Bundesverwaltungsgericht den vollständigen und ungeschwärzten Zugang zu Unterlagen zur Festnahme des NS-Verbrechers Adolf Eichmann vor mehr als 65 Jahren verwehren. Die vom Bundeskanzleramt als oberster Aufsichtsbehörde abgegebene Sperrerklärung sei aus Geheimhaltungsgründen rechtmäßig, urteilte das Gericht am Donnerstag in Leipzig. Eine Klage der Autorin wies es ab."
https://www.n-tv.de/panorama/Urteil-zu- ... 95287.html
die bereits heiß diskutierte ZDF-Reportage:Er kritisierte in einer ZDF-Doku das Bürgergeld scharf, dann wurde ihm gekündigt: Der betroffene Jobcenter-Mitarbeiter aus Bremen habe sich nicht konstruktiv geäußert, so die Kommune.
Angeblich... Im Ch. Links Verlag ist eine Reihe von 10 Bänden herausgekommen, die sich mit der Aufarbeitung der Akten des BND und der Vorgängerorganisation "Organisation Gehlen" befaßt hat.
"Die Deutschen" bestimmt nicht, der BND sehr wahrscheinlich bzw. zwangsläufig schon.
https://taz.de/Ukrainisch-polnische-Bez ... /!6185599/Stein des Anstoßes: Ende Mai gab Selenskyj einer militärischen Spezialeinheit den Namen „Helden der UPA“. Einige Einheiten dieser „Ukrainischen Aufstandsarmee“ hatten 1943, als das Ende des Zweiten Weltkriegs schon absehbar war, Massaker an polnischen und jüdischen Zivilisten verübt.
Ziel der Terror-Partisanen war eine ethnische Säuberung von Wolhynien und Ostgalizien, um bei den anstehenden Friedensverhandlungen einen international anerkannten Ukrainischen Staat ausrufen zu können.
Da viele in Wolhynien ansässige Polen den UPA-Aufrufen zur Flucht nicht nachkommen wollten, begannen ukrainische Partisanen damit, polnische Dörfer abzufackeln und dem Erdboden gleichzumachen. Sie vertrieben die polnischen und jüdischen Einwohner und ermordeten bis zu 100.000 Menschen. Vor genau zehn Jahren, im Juli 2016, entschied Polens Parlament, diese Massaker als „Völkermord“ einzustufen.
Sehr interessante Schlussfolgerung. Weil Polen und Ukrainer Differenzen in geschichtlicher Betrachtung haben (was nichts neues ist) soll man ukrainisches Gebiet Russland überlassen.gun0815 hat geschrieben: ↑10. Jun 2026, 06:40 Es brodelt schon eine ganze Wiele in den Beziehungen zw Polen und der UKR. Vor Kurzem legte die UKR noch einen drauf und verschärfte so die Situation.
https://taz.de/Ukrainisch-polnische-Bez ... /!6185599/
Seit dem Maidan beeinflussen in der UKR die Rechten die Politik. Seit ca 2018 machen sie Politik. In ihrem Expansionswahn hat die EU - Spitze dies geschickt ignoriert. Wer aber solch Verbrecher udn Völkermörder ehrt, der hat in einer modernen EU nix zu suchen. Man sollte sich lieber darauf konzentrieren, endlich diesen unsinnigen Krieg zu beenden und die Entscheidung der Oblasten akzeptieren, daß diese nix mit der Kern Ukraine zu tun haben wollen. Wenn man dies nicht akzeptiert, wird es mit Blick auf die Zukunft dieses Landes keine Ruhe geben.
Wenn jemand nicht befreit werden will, sollte man ihn auch nicht dazu zwingen. 8 Jahre Bürgerkrieg sollten eigentlich genug sein, um festzustellen, daß es hier unlösbare Differenzen gibt.
Welche Rechten sind aktuell in der ukrainischen Regierung? Und sind es einfach nur Rechte, oder Rechtsextreme?
Über die Wirtschaftspolitik in der Ukraine ist wenig Info, ich nehme ab, dass jetzt eh vieles auf Krieg umgestellt ist.