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Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 29. Aug 2025, 16:25
von franzmannzini
Bares hat geschrieben: ↑28. Aug 2025, 18:12
Keine saubere Lösung ist etwas anderes als Willkür. Willkür ist in dem Fall eine juristische Kategorie und eine Verwaltung sollte bemüht sein, nicht willkürlich zu entscheiden. Das ist schließlich auch im Interesse von uns allen.
"sollte bemüht sein"
Dieser Term ist in meinem Wortschatz nicht vorhanden.
Ich versuche es aber trotzdem mal:
Jeder Arbeiter sollte bemüht sein, seinen Arbeitsplatz zur vereinbarten Zeit aufzusuchen.
Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 29. Aug 2025, 16:50
von smite meister
franzmannzini hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 16:25
"sollte bemüht sein"
Dieser Term ist in meinem Wortschatz nicht vorhanden.
Ich versuche es aber trotzdem mal:
Jeder Arbeiter sollte bemüht sein, seinen Arbeitsplatz zur vereinbarten Zeit aufzusuchen.
Daran ist nix falsch. Selbstverständlich sollte ein "Arbeiter" seinen Herrn nicht enttäuschen. Das haben beide vorher doch so verabredet. Und wer versagt, muss mit den Konsequenzen leben.

Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 29. Aug 2025, 16:53
von Skeptiker
smite meister hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 16:50
Selbstverständlich sollte ein "Arbeiter" seinen Herrn nicht enttäuschen.
Seinen "Herrn"? Aus welchem Jahrhundert bist du denn ins Heute gestolpert?
Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 29. Aug 2025, 17:15
von smite meister
Skeptiker hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 16:53
Seinen "Herrn"? Aus welchem Jahrhundert bist du denn ins Heute gestolpert?
Der Herr des "Arbeiters" in der BRD ist das Jobcenter. Es verteilt "Arbeiter" an Subunternehmer, die ihn benutzen/ausbeuten. In füheren Jahrhunderten wurden Leibeigene auch an niederrangige Herren zwecks Frohdienst verliehen.
Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 29. Aug 2025, 19:36
von Leon
smite meister hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 17:15
Der Herr des "Arbeiters" in der BRD ist das Jobcenter. Es verteilt "Arbeiter" an Subunternehmer, die ihn benutzen/ausbeuten. In füheren Jahrhunderten wurden Leibeigene auch an niederrangige Herren zwecks Frohdienst verliehen.
Das Jobcenter vermittelt kaum Stellen.
Auffällig: Die direkten Vermittlungen durch die BA selbst sind völlig eingebrochen. Im Jahr 2015 wurden noch 13,2 Prozent aller Jobwechsel durch Vermittlungsvorschläge der BA ausgelöst – 2024 sind es nur mehr 4,9 Prozent. Ein neuer Tiefstand.
Weniger Vermittler – weniger Jobs
Ein möglicher Grund: Es gibt immer weniger Arbeitsvermittler! Standen 2015 noch 19.593 Vollzeitstellen für die Vermittlung zur Verfügung, waren es im vergangenen Jahr nur noch 13.942 Vollzeitstellen – ein Rückgang um 30 Prozent.
https://m.bild.de/politik/inland/arbeit ... gle.com%2F
Re: Schlagzeile des Tages
Verfasst: 30. Aug 2025, 01:44
von Sittingnull
Direktbewerber wären mir aks Arbeitgeber auch sympathischer. Wozu braucht man Jobfenter for Arbeitsvermittlung? Das Internet ist voll von Stellen, man kann sich direkt Online bewerben.