"sollte bemüht sein"
Dieser Term ist in meinem Wortschatz nicht vorhanden.
Ich versuche es aber trotzdem mal:
Jeder Arbeiter sollte bemüht sein, seinen Arbeitsplatz zur vereinbarten Zeit aufzusuchen.
"sollte bemüht sein"
Daran ist nix falsch. Selbstverständlich sollte ein "Arbeiter" seinen Herrn nicht enttäuschen. Das haben beide vorher doch so verabredet. Und wer versagt, muss mit den Konsequenzen leben.franzmannzini hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 16:25 "sollte bemüht sein"
Dieser Term ist in meinem Wortschatz nicht vorhanden.
Ich versuche es aber trotzdem mal:
Jeder Arbeiter sollte bemüht sein, seinen Arbeitsplatz zur vereinbarten Zeit aufzusuchen.
Seinen "Herrn"? Aus welchem Jahrhundert bist du denn ins Heute gestolpert?smite meister hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 16:50 Selbstverständlich sollte ein "Arbeiter" seinen Herrn nicht enttäuschen.
Der Herr des "Arbeiters" in der BRD ist das Jobcenter. Es verteilt "Arbeiter" an Subunternehmer, die ihn benutzen/ausbeuten. In füheren Jahrhunderten wurden Leibeigene auch an niederrangige Herren zwecks Frohdienst verliehen.
Das Jobcenter vermittelt kaum Stellen.smite meister hat geschrieben: ↑29. Aug 2025, 17:15 Der Herr des "Arbeiters" in der BRD ist das Jobcenter. Es verteilt "Arbeiter" an Subunternehmer, die ihn benutzen/ausbeuten. In füheren Jahrhunderten wurden Leibeigene auch an niederrangige Herren zwecks Frohdienst verliehen.
https://m.bild.de/politik/inland/arbeit ... gle.com%2FAuffällig: Die direkten Vermittlungen durch die BA selbst sind völlig eingebrochen. Im Jahr 2015 wurden noch 13,2 Prozent aller Jobwechsel durch Vermittlungsvorschläge der BA ausgelöst – 2024 sind es nur mehr 4,9 Prozent. Ein neuer Tiefstand.
Weniger Vermittler – weniger Jobs
Ein möglicher Grund: Es gibt immer weniger Arbeitsvermittler! Standen 2015 noch 19.593 Vollzeitstellen für die Vermittlung zur Verfügung, waren es im vergangenen Jahr nur noch 13.942 Vollzeitstellen – ein Rückgang um 30 Prozent.